Lieber Spiegel-Online,

ihr habt ja keine Ahnung, wie sehr ihr mich gerade aufregt. Eigentlich hätte ich das hier vor einer Stunde schreiben müssen, aber vermutlich hätte ich beim Versuch die Tastatur durchgebrochen.

Aber gut, fangen wir mal ganz von vorne an. Es gab einen Amoklauf, betroffen sind hauptsächlich Kinder. Meine Gedanken in diesem Moment beschränkten sich auf ein “Oh Scheiße!”, in Anbetracht dessen, was ich so mitbekam, war eure erste Reaktion vermutlich ein “Oh, Klickstrecken!”. Aber gut, so kennen wir es schon von der Bild, und wenn die Leute da nicht drauf stehen würden, würdet ihr es ja nicht machen, bloß seriös geht anders. Innerlich bereitete ich mich bereits darauf vor, die nächsten Tage damit zu verbringen, Schlagzeilen über vereinsamte Killerspielspieler zu lesen.

Doch nein, es tauchte irgendwo in den Untiefen der Schlagzeilen eine Meldung auf, dass ein Verwandter des Amokläufers etwas von Persönlichkeitsstörung, oder vielleicht sogar Autismus, gesagt hat. Damit war dann wohl vorgezogene Bescherung in den Redaktionen. Wo ihr doch schon seit Monaten jede noch so aussagelose Studie durch die Medien schleift, sofern sie nur irgendeine Korrelation zwischen Autismus und Umstand X aufweist, und sie als die neue mögliche Autismusursache feiert. Dass Autismus keine Persönlichkeitsstörung ist, ist ja im Grunde auch nur ein unwichtiger Randfakt.

Es kam wie es kommen musste, was ich in anderen Artikeln nur am Rande oder gar nicht finde, blast ihr bei Spiegel Online zu einem zweiseitigen Artikel auf. Das Ganze inklusive einer Liste von angeblich autistischen Amokläufern, ein paar falsch aus der Wikipedia recherchierten Informationen (wie zum Beispiel die weltweit 100 Savants aus dem Wikipedia-Artikel zu Inselbegabungen, die zu weltweit 100 hochintelligenten Autisten in eurem Artikel mutierten) und wunderbaren Sätzen wie “Gleichwohl fallen in der Historie solcher Morde immer wieder Männer auf, die kaltblütig töteten und Autisten waren.”

(Übrigens, vergebt mir, dass ich euch nicht verlinke, das liegt zum einen am drohenden  Leistungsschutzrecht und zum anderen daran, dass ich euch keinen einzigen Klick gönne.  Außerdem seid ihr seit mehreren Stunden dabei, diesen Artikel immer und immer wieder zu editieren, so dass es mich nicht überraschen würde, wenn da morgen ein Artikel über die Pflege von Petunien zu finden wäre.)

Nun aber die Frage, warum ihr eigentlich so einen Aufstand zelebriert, dass der Amokläufer möglicherweise Autist war, wenn ihr doch in dem Artikel mittlerweile so oft relativiert habt, dass das ja nichts miteinander zu tun hat? Warum stellt ihr dann eine Liste mit vermeintlich(!) autistischen Amokläufern ins Netz (die ihr inzwischen auch schon herauseditiert habt)?
Wie ihr selbst zitiert, ist das Stellen einer Diagnose ohne die Person erlebt zu haben unseriös. Mit der gleichen Argumentation könnte ich jeden Morgen im Bus ganz seriöse Diagnosen stellen. Bloß dummerweise gehört zu einer Diagnose noch ein bisschen mehr, als das Erleben einer Person.

Autismus macht einen nicht zum Amokläufer. Die Überschneidungen zwischen Amokläufern und Autisten lassen sich zum Großteil dazu zusammenfassen, dass beide Gruppen sich öfter mal nicht durch die größten sozialen Fähigkeiten auszeichnen. Aber selbst das macht einen nicht zum Amokläufer. Selbst bei euren sehr vorsichtigen Schätzungen von einem Asperger-Autisten unter 3000 sähe die Welt anders aus, wenn Autismus und Amokläufe so viel miteinander zu tun hätten.

Dank Artikeln wie diesem werde ich wohl in nächster Zeit wieder etwas vorsichtiger sein müssen, den Begriff Asperger irgendwo fallen zu lassen. Vorsichtiger als ich es eh schon bin. Aber immerhin dürfte euch das ein paar Klicks für eure Klickstrecken eingebracht haben.

Gruß

Hawkeye

 

Nachtrag

Weitere Beiträge zu diesem Thema anderswo:

Ich töte keine Menschen
Fremdbestimmt
Mein Name ist Sabine und ich bin keine Massenmörderin
Autismus: Das Medienbild und die Wirklichkeit

Nachtrag 2

Reaktion der Autorin auf einen offenen Brief (Ich habe bis heute(18.12.2012 22:00 Uhr) keine Reaktion von irgendwem beim Spiegel bekommen)
Noch ein Rundumschlag zum Thema
… und ein paar Worte zu der Liste der angeblich autistischen Massenmörder
Podcast der unter anderem auch auf den Artikel eingeht

56 thoughts on “Lieber Spiegel-Online,”

  1. Splitterraum

    Lieber Hawk, liebe Leser!

    Es ist zum kotzen, und es macht auch mich wütend, dass ‚Anderssein‘ die Aussflucht, Schuldsuche und damit auch falsche Verarbeitung solcher Ereignisse für viele ist.

    Dennoch: Wir sind mittlerweile dank Netz und Reflektion in Nanosekunden dazu in der Lage, solchen Unfug so schnell zu verarbeiten, dass er nahezu bedeutungslos bleiben wird. Davon bin ich fest überzeugt.

    Das Gegenteil aber macht mir mehr Sorgen! Und damit meine ich, dass die ebengleiche Schnelllebigkeit mit der die wachsende Akzeptanz und wahrhaftige Inklusion von Autismus immer wieder verpufft, statt endlich klar und deutlich im Vordergrund des Verhältnisses von NT / AUT zueinander zu stehen, verschwindet und einer nachhaltigen stabilen Gemeinsamkeit weicht.

    Das wünsche ich mir.

    Also: Scheiß auf die Torfnasigkeit eines schlechten Journalismus und einer vermeintlichen “Jagd auf Andersartigkeit” und stattdessen Vollgas hin zur Gemeinsamkeit und zu gegenseitigem Verstehen!

    Splitterraum.

  2. Pingback: Fremdbestimmt « autzeit

  3. kleinbea

    schließe mich fotobus an…danke!

    Ich hatte das auch mitbekommen, dass im Zusammenhang mit dem Amoklauf Autismus am Rande erwähnt wurde.

    Ich dachte gleich, dass dies wieder für Schlagzeilen sorgen wird…in negativer Richtung.

  4. Pingback: Ich töte keine Menschen! | dasfotobus

  5. Ich bins

    Diese Berichterstattung ist einfach nur grauenhaft! Aufgrund haltloser „Annahmen“ werden hier wieder einmal alle über einen Kamm geschoren!!! Und nun sind die Autisten die Leidtragenden! All diese Menschen, denen eh schon kaum Akzeptanz entgegengebracht wird,sind nun damit in Zusammenhang gebracht worden… Was wird das für Folgen haben???????????
    Unverantwortlich, was in diesem Artikel steht.

  6. Pingback: OT: Newton, Connecticut | Die Amy bloggt

  7. Andrea Bröker

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Es ist einfach unglaublich, was mit falscher Recherche und reißerischer Berichterstattung alles zerstört wird! Ich bin übrigens Autistin und ich begehe keine Straftaten.

  8. HiJunk

    Wird das jetzt eine dieser Hetzjagden auf Minderheiten und/oder etwas in Art von Sippenhaft??? Wenn ein großes Unternehmen wie der Spiegel derart blödsinnigen Mist veröffentlich, sollte man doch eigentlich davon ausgehen, dass die Recherche profund ist, oder? In diesem Fall ist die unglaublich stümperhaft, verletzend, borniert, und der letzte Mist.

    Auch mein Sohn und ich bedanken und für diesen Schlag ins Gesicht.

  9. brln

    An anderer Stelle habe ich es schon einmal erwähnt: Ich bin froh, dass meine Mutter keine SPON-Leserin ist. Sie zeigt bisher nur wenig Bereitschaft, sich mit (meinem) Autismus auseinanderzusetzen. Allerdings würde sie ein solcher Artikel, nicht zu komplex geschrieben, sicherlich zum Lesen bewegen. Tja, und dann hätte ich die schöne Aufgabe, irgendwie zu korrigieren, was zu korrigieren geht.

    Ich kann mich dir nur anschließen: In der nächsten Zeit werde ich nun extravorsichtig mit dem Erwähnen von Autismus sein, und zudem mit viel Aufklärarbeit bei Eingeweihten beschäftigt sein. Danke SPON.

  10. Pingback: jensscholz.com 2.0

  11. soulless

    Das ist Qualitätsjournalismus. Da wird der Praktikatin gesagt „Mach mal in 10 Min einen Artikel über Autismus im Zusammenhang mit dem Amoklauf“. Diese setzt sich dann vor ihren Rechner, googelt nach Autimus + Amoklauf und noch nach Autismus + Vorurteil, liest dann die jeweils ersten 5 Treffer quer und schreibt dann eine Zusammenfassung von dem was sie verstanden hat.
    Und nächste Woche gibt es dann wieder einen langen Artikel über die Kostenloskultur im Netz und wie schlimm es für die Gesellschaft ist wenn es keine unabhängige Qualitätspresse mehr gibt.
    Weil wir sind alle zu blöd unsere Vorurteile zu googeln und die ersten 5 Treffer querzulesen ….

  12. Pingback: Küchenpsychologie, heute: Asperger — Carta

  13. dot tilde dot

    und wenn wir das asperger-autismus-bestie-ding ausdiskutiert haben, könnten wir ruhig nochmal drüber reden, ob es schlau ist, so eine tat frühzeitig als spontan einzuordnen.

    .~.

  14. Pingback: Offener Brief « autzeit

  15. Pingback: Die ekelhafte Berichterstattung von Spiegel Online. /cc .@lyssaslounge (Katharina Borchert, CEO Spiegel Online) « pixlpop.de

  16. Pingback: Heute kommentiert zum Thema “Autisten als Amokläufer”

  17. A.

    Die Autorin dieses in so vielen Faellen falsche Sachinformationen verbreitenden und unglaublich hetzenden Artikels ist Cinthia Briseño.

    Unten stehende Infos sind ueber sie beim Spiegel zu lesen (auch ich hatte zuerst an eine Praktikantin gedacht). Sie hat promoviert und war „Stipendiatin beim Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus“.

    Da mir nach dieser Info die weiteren Worte fehlen (mir „hat es die Sprache verschlagen“), hier die Infos vom Spiegel zur Autorin:

    Cinthia Briseño
    Gesundheit

    Jahrgang 1976, geboren in Mexiko-Stadt. Studium der Biochemie an der Privatuniversität Witten/Herdecke.

    Promotion am ehem. Forschungszentrum für Umwelt- und Gesundheit GSF in München (Helmholtz-Gemeinschaft).

    Stipendiatin beim Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus der Bertelsmann-Stiftung.

    Redakteurin bei der „Stuttgarter Zeitung“. Seit Oktober 2009 bei SPIEGEL ONLINE. Erst im Ressort Wissenschaft, seit Januar 2012 verantwortlich für das Ressort Gesundheit.

  18. Andre

    Mir ist Spon dieses Wochenende vor allem damit aufgefallen, dass sie andauernd im BLÖD-Stil jedes klitzewinzige Detail mit Meldungen besabbert haben. Da fällt der Text von Frau Qualitätsjournalistin in eine Reihe, bei der ich die Vermutung nicht loswerde, dass sich die Verantwortlichen (Chefredaktion?) daran aufgeilen, mit den Toten Klicks zu sammeln.

    Oder direkter: Sagt mal, Spon, geht’s noch?!?

  19. Pingback: RPS: Großteil der Amokläufer* entziehen sich der Diagnose » takeover.beta

  20. Anonymous

    Ich finde die ganze Berichterstattung über den Amoklauf katastrophal, von allen Medien! Man kann nur hoffen selst nie Opfer eines Amoklaufs zu werden, ich will nämlich nicht mit Foto abgebildet werden wenn ich schon tot bin oder über umgekommende Freunde und Familienangehörige trauere. Ich will auch nicht meinen Namen in den Medien lesen wenn sowas passiert. Das hat niemanden zu interessieren. Apropos Namen, warum muss der Name des Täters genannt werden? Ist das relevant? Ich will nicht wisses wie jetzt Angehörige von ihm von den Medien belagert werden.
    Dann dieser Beißreflex beim Thema Waffen und „Killer“spiele. Es ist einfach nur zum kotzen. Seit dem Amoklauf kann man sich keine Nachrichten anschauen. Ich hoffe der Amoklauf gerät schnell in Vergessenheit.

  21. Pingback: Too much information - Papierkorb - Guten Morgen

  22. rolf

    Jetzt sind halt mal die Autisten dran. Sonst waren es immer Jäger und Sportschützen. Wobei… sind Jäger Jäger und Sportschützen nicht sowieso alles Autisten? Na egal, Hauptsache, es kann ne feiste Sau durchs Dorf getrieben werden.

  23. Sven

    Ich möchte mir den Spiegel-Artikel lieber gar nicht angucken, hab genau solchen Stumpfsinn aber bereits befürchtet, als meine Frau mir erzählte, dass die gleichgeschalteten Radiosender das Autismus-Asperger-Thema so hochhängen. Traurig, dass das der Spiegel es sensationslüstern hochkocht, ohne über mögliche Konsequenzen nachzudenken. Leider ist SPON schon lange keine Bastion des Qualitätsjournalismus mehr, und auch die Print-Ausgabe ist die mittlerweile 4 Euro nicht mehr wert…

  24. Bertram

    Ein weiterer Beitrag in der teilweise unsäglichen „Asperger-Berichterstattung“…

    Diesmal von der FAZ. Jochen Stahnke, Redakteur in der Politik, leider kein Fachmann zum Thema, wurde berufen, über den „Amokschützen Lanza“ zu berichten.

    „Mitschüler beschrieben Lanza gegenüber NBC News als außergewöhnlich intelligent. Aber zu sprechen habe ihm Qualen bereitet. „Er sprach im ganzen Jahr kaum ein Wort“, sagte eine ehemalige Mitschülerin. Die Hände seien ihm wie an die Hüften geklebt gewesen, zitiert die „New York Times“ andere Mitschüler, von denen einige wiederum berichten, Lanza habe am Asperger-Sydrom gelitten, einer offenbar milde ausgeprägten Form von Autismus.“

    Mitschüler berichteten? „Offenbar milde“? Geht es noch ein bißchen ungenauer?

    Herr Stahnke konnte offenbar bis Redaktionsschluss nicht herausfinden, um was es sich bei dem Asperger-Syndrom nun handelt. Milde oder nicht milde?

    Aus einem Leserkommentar wird ersichtlich, dass der Satz zwischenzeitlich sogar geändert wurde. Zuvor hatte es wohl geheißen:
    „Lanza habe am Asperger-Syndrom gelitten, einer stark ausgeprägten Form von Autismus“.

    Den Begriff „tiefgreifende Entwicklungsstörung“ konnte der Journalist selbst bei Wikipedia nicht finden. Über diese kurze Erklärung wäre man schon dankbar.
    Mal ganz abgesehen davon, dass schätzungsweise niemand den Täter je diagnostiziert hat.
    Und wenn, was hat das alles mit der Tat zu tun? In diesen Zeiten sind eben leider auch FAZ, Spiegel und Co. anfällig für simple Erklärungen.

  25. Pingback: Klicks don’t kill people, people do » YOUdaz.com

  26. Pingback: Amoklauf, Kristall und der ewige Israeli - YEPA NEWS

  27. susanna

    Dass die Dame an der Uni Witten / Herdecke studiert hat und jetzt für das Ressort Gesundheit zuständig ist, reicht mir eigentlich schon.

    Vielleicht interviewt SPON auch noch Gerald Hüther zum Thema. Würde passen.

  28. Pingback: Statement zur aktuellen Berichterstattung – Amoklauf in Newtown « Autismus macht Schule

  29. Pingback: Amoklauf in Newtown: Statt Killerspielen nun vermeintlicher Asperger-Autist Schuld – Sajonara.de – Internetmagazin

  30. Kim Schicklang

    Das wundert doch nicht. Die Verbindungen zur Psychoszene ist bei denen ganz dicke. Beim Spiegel sind ja auch deswegen transsexuelle Frauen gebürtige Männer mit Identitätsstörung und Gustl Mollath ein Simulant.

  31. Pingback: Ulf. Mehr oder minder täglich Privatkram.

  32. Hermione

    Man möchte brechen.

    Gefährliches Halbwissen, zusammengestückelt mit publikumswirksamen Formulierungen und gewürzt mit schlechtrecherchierten Wikipedia-Informationsschnipseln. Hauptsache Angst und Hass schüren. Jetzt können wir ja zusätzlich zu den Killerspielen eine weitere Sau durchs Dorf treiben.

    Traurig.

  33. steffen

    “ Sie hat promoviert und war “Stipendiatin beim Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus”. “

    Wäre cool wenn mal mal aufhören könnte vermeintlichen Intellekt an Angelscheinprüfungen festzumachen.

    Du bekommst jede dämliche akademische Auszeichnung der Welt mit Fleiß. Ob jemand Denkt merkt man im Gespräch, oder eben im Text…..

  34. maxen

    Korrektur und Entschuldigung der Spiegel-Autorin ändern nichts am „Asperger-Syndrom als Aufhänger für einen Amoklauf-Artikel“. Es ist entwürdigend! Spiegel-Online könnte löschen, ABER die Demütigung wird nicht so schnell zu vergessen sein.

  35. Melantrys

    Naja, eine Sache scheint vielen Amokläufern ja gemein zu sein, nämlich daß sie oft gesellschaftliche Außenseiter sind/waren.
    Da möchte ich dann nicht ausschließen, daß Leute mit Asperger von den Durchschnitts-Bullies genauso behandelt werden wie die Schüchternen, die zu Pickeligen, etc, weil manche Leute halt nicht anders zu können scheinen, als Leute, die irgendwie anders sind als sie, fertig zu machen.
    Also von daher wahrscheinlich irgendwo logisch, daß dann auch mal einer mit Asperger unter den Amokläufern ist.

    Was das dann aber tatsächlich mit Asperger an sich zu tun haben soll, ist mir völlig schleierhaft.

    *nicht mit dem Sich-An-Den-Kopf-Fassen aufhören kann*

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