Liebe Eltern

Natürlich nicht alle Eltern, sondern die, die sich von diesem Tweet eventuell angesprochen fühlen könnten.

https://twitter.com/#!/qdeester/status/18725378418

Das Problem mit Eltern, die das ganze Leben ihrer Kinder ins Netz stellen, ist in keinem Fall neu. Aber im Umfeld von Kindern mit Behindeurngen scheint das Veröffentlichungsbedürfnis unangenehm hoch zu sein.
Bitte versteht mich jetzt nicht falsch, ich freue mich über jeden, der Autismus in die Öffentlichkeit trägt. Darum geht es mir bei dem was ich hier ansprechen möchte auch garnicht, sondern mir geht es darum, wie Eltern mit den persönlichen Daten ihrer Kinder umgehen.
Wer ein wenig im Netz unterwegs ist, wird früher oder später auf autistische Kinder mit eigenen Twitterhashtags stoßen.
Auf Eltern, die jedes Detail aus dem Leben ihrer Kinder twittern.
Auf Eltern, die aus jeder erdenklichen Situation im Leben ihrer Kinder Bilder schießen, um sie ins Netz zu stellen.
Auf Eltern, die Videos ihrer Kinder ins Netz stellen.

Das sind diese Momente, in denen ich mir vorstelle, wie das wohl für das Kind in diesem Fall mal später sein wird. Irgendwann liest du im Netz Dinge, von denen du dir nicht sicher wärst, dass du sie irgendwem von dir aus erzählt hättest, und dann kann die ganze Welt sie lesen. Zusammen mit Bildern und Videos, auf denen du sehr gut zu erkennen bist. Diese Vorstellung ist wohl kaum für irgendwen angenehm.
Dass nur man selbst auf diese ganzen Dinge im Netz stößt ist noch der Idealfall. Viel schlimmer stelle ich mir ja Situationen vor, wenn ich in eine neue Gruppe komme und dort kennt man mich und all die Details meines Lebens, die doch eigentlich keinen von den anderen etwas angehen.
Hätte ich diese Erfahrung gemacht, ich würde wohl nicht mehr mit meiner Mutter reden.

Das Problem ist auch keinesfalls gelöst, wenn ihr eure Kinder fragt, ob es sie stört, dass ihr dem internet etwas sagt. Ich hoffe mal, ich muss keinem Elternteil erklären, dass es ein wenig zu komplex ist, die kompletten möglichen Folgen dieser Entscheidung einzuschätzen.

Worauf ich hinaus will ist, dass ich nichts schlechtes darin sehe, zu bloggen und zu twittern was euch beschäftigt. Natürlich sind das auch eure Kinder. Twittert und bloggt über eure Kinder, aber beweist die Kompetenz, die ihr euch mal von euren Kindern wünscht wenn es darum geht, was ihr ins Netz stellt und was nicht.
Überlegt euch drei Mal ob es jetzt wirklich ein Bild sein muss, auf dem euer Kind zu erkennen und zu identifizieren ist. Nicht nur euren Kindern zuliebe.

13 thoughts on “Liebe Eltern”

  1. Jens Arne Männig

    Das Problem ist fast so alt wie das Netz selbst. Ich erinnere mich an entsprechende, ausführliche Diskussionen in der Usenet-Gruppe de.soc.familie vor fast 15 Jahren. Eltern, die unter Realnamen die scheinbaren Drolligkeiten, Verhaltensweisen und Krankheiten ihrer lieben Kleinen im Detail beschrieben. Dem Einwurf, dass später einmal gehässige Klassenkameraden oder Kollegen per Suchmaschine ihren Riesenspaß auf Kosten ihrer Kinder haben könnten, wollten sie nicht folgen. Und die heutigen Mittelstufen-Jugendlichen müssen sich dann heute eben schon mal in der Klasse fragen lassen, ob sie eigentlich immer noch bettnässen oder an Phimose leiden, so wie ihre Eltern das damals für alle Welt im Detail beschrieben haben.

  2. Petra

    Danke! Ich finde das ist ein sehr wichtiger Hinweis. Ich gebe mir Mühe, immer ehrlich aber möglichst positiv über meine Tochter zu berichten, den Fokus mehr auf die guten Dinge zu richten, wenn ich von ihr schreibe. Und Fotos gibt es nur sehr, sehr wenige.

    Mein Vater hat mal als Laienprediger über mich in der Kirche gesprochen. So gut wie alle Anwesenden kannten mich und ich saß mittendrin. Es war nichts Schlimmes, was er gesagt hat. Aber die Tatsache DASS er etwas gesagt hat, reichte aus. Es war für mich so, als hätte er mir ein Stück Privatsphäre genommen. Wie viel „öffentlicher“ ist da das Internet…

  3. Hesting

    Im Fall von XX und YY* scheint es wohl mit ihrer Zustimmung zu geschehen. Das „Gebrandmarktsein auf dem Dorf“ teilen sich beide offenbar auch. Also, da ist das auf dem Blog geschilderte dann wohl nur die Spitze des Eisberges.
    Ich bin geneigt, bei Down-Syndrom-Kindern die Sache kritischer zu sehen als bei autistischen Kindern. Weil diese bei geeigneter Förderung durchaus an „normale“ Kinder herankommen können. (Okay, Autisten können das auch, aber die Qualität ist, glaube ich, eine andere.)
    Denkt man Dein Argument zu Ende, dürfte es auch keine Mütterblogs geben. Fände ich irgendwie schade.

    *Namen von der Redaktion entfernt

    1. Hawkeye Post Author

      Ich weiß grad nicht welches Blog du meinst und Ich weiß nicht was du mit „Qualität“ in dem Zusammenhang meinst, aber die letzten beiden Menschen, denen ich sagte, dass ich Autist bin, haben es mir schlicht und ergreifend nicht geglaubt. Ich behaupte an der Stelle einfach mal, dass das mit Down-Syndrom ein bisschen anders aussähe. Ich finde den Vergleich mit Down-Syndrom an dieser Stelle ohnehin ziemlich hinkend. Das Problem was ich hier sehe ist übrigens nicht nur bei Eltern von Autisten sondern auch bei Eltern von Kindern ohne Beeinträchtigung.
      Ich schrieb in meinem Artikel übrigens am Ende explizit, dass ich es gerne sehe, wenn Eltern bloggen, auch über ihre Kinder, was mich stört ist der Aspekt, dass diese dann so ohne weiteres zu identifizieren sind. Ich lebe im Netz nun wirklich nicht zurückgezogen, und das ohne dass man gleich rausfindet wie ich aussehe. Man kann also sehr wohl bloggen und gleichzeitig verhindern erkannt zu werden.

      1. Hesting

        Nee, wenn Du gleich als allererstes die Namen löschst, anstatt mal ein bißchen zu recherchieren (das ist jedenfalls mein Eindruck!), dann kannst Du auch nicht wissen, um welche Blogs es geht. 😉
        Schön, wenn Dir Deine Studienkollegen nicht glauben, daß Du eine Autismusdiagnose hast. Bist Du in Deiner Kindheit auch so gut akzeptiert worden? Ich nicht! Und mindestens einer von den ursprünglich genannten zwei Jungs auch nicht!
        _Wenn_ ein Kind im Alltag schon im Alltag so gebrandmarkt ist, daß es sich im eigenen Dorf nicht frei bewegen darf und ihm die Teilnahme an Sportwettkämpfen untersagt wird (Autismus) bzw. eine Einschulung an einer Regelschule versagt wird (Down-Syndrom), _warum_ haben dann die Eltern nicht das Recht, diese Verhältnisse zu schildern? Ich glaube nicht, daß man in einer solchen Situation noch mehr kaputt machen kann. Gerade dann, wenn man dem Sprößling auch Anerkennung, soziale Kontakte wünscht …
        Medienkompetenz hat meines Erachtens nicht nur mit Ablehnung moderner Medien zu tun und sie beschränkt sich auch nicht auf Computer und Internet.

        Ich habe jetzt keine Namen genannt, weil Du sie eh wieder löschen würdest. Den daraus entstehenden Informationsverlust hast Du Dir selbst zuzuschreiben.

        Und übrigens finde ich diesen Stellvertreterdialog doof. Weder Du noch ich können (Autismus hin oder her) komplett nachempfinden, wie es den bloggenden Eltern mit den Kommentaren, die sie zu ihren besonderen Kindern im Alltag anhören müssen, wirklich geht.

        1. Hawkeye Post Author

          Was ich als allererstes mache, kann im Grunde niemand wissen. Es sei denn ich hab eine Kamera mit Livestream im Zimmer von der ich nichts weiß. Das Herauseditieren der Namen war ein bewusst gewählter Schritt von mir. Die Akzeptanz in meiner Kindheit war übrigens nicht so sonderlich überragend an
          einigen Stellen, aber darum geht es nicht. Ich habe die Namen jedenfalls noch, ich möchte das hier auf einem grundsätzlichen Niveau halten und nicht in Einzelfälle versinken, von denen es wirklich genug haarsträubende gibt.
          Wie ich bereits mehrfach schrieb geht es mir nicht darum hier irgendwelchen Eltern das Bloggen zu verbieten. Im Gegenteil. Mein Ziel besteht lediglich darin, beim Vorgang des Bloggens die Auswirkungen zu berücksichtigen, die das haben kann.
          Um deine Argumentation aufzugreifen: Wenn das Kind eh schon gebrandmarkt ist dann muss man das lokal Beschränkte, das sich zumindest noch mit einem Umzug in den Griff bekommen ließe, nicht ausweiten auf ein Internet welches weltweit zu erreichen ist. Situationen schildern kann man auch ganz ohne Namen, Bilder, Videos. Ich kann deine Argumentation nach dem Motto „_Wenn_“ das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist, können wir ja noch Wasser nachkippen, nicht teilen. Die Medienkompetenz beschränkt sich nicht aufs
          Medium, aber man sollte wissen was man so hinstellt.
          Um an dieser Stelle nochmal den Schlusssatz meines Artikels aufzugreifen, ich schrieb dort übrigens: „Überlegt euch drei Mal ob es jetzt wirklich ein Bild sein muss, auf dem euer Kind zu erkennen und zu identifizieren ist.“ Ich schrieb dort nicht „Ladet bloß nichts von euren Kindern hoch“. Es liegt mir fern hier Eltern etwas vorzuschreiben oder das Verhalten von Eltern zu verurteilen, ich schrieb absichtlich sehr allgemein, um vielleicht einfach nur Denkanstöße zu liefern.

    2. duweißtschonwer

      Ixh denke nicht das ein Kind, egal ob Down-Syndrom, Autist oder nicht behindertes Kind schon entscheiden kann, ob es sich im Netz wiederfinden möchte. Gie Tragweite kann es noch gar nicht überschauen.
      Zum anderen kann man auf keinster Weise einen Autisten mit dem Down Syndrom vergleichen. Ich wüsste gern woraus sich deine Meinung erschließt.Soll dies heißen Autisten interressiert dies nicht so sehr, oder vielleicht das sie es ja sowieso nicht mitbekommen. Wenn das aus dem Irrglauben heraus kommt Autisten haben keine Gefühle dann bin ich ziemlich entsetzt. Ich hatte Gedacht das dies langsam aus den Gedächtnissen verschwindet.
      Also ich habe einen mittlerweile erwachsenen Sohn mit Autismus, und ich weiß genau, wenn ich ihn früher ins Netz gestellt hätte, so dass ihn jeder erkennt wäre er sehr enttäuscht von mir.
      Es geht in dem Blogbeitrag nicht darum daas es keine Elternforen oder -beiträge mehr gibt, sondern dass man auch über seine Problem oder einfach Erlebnisse schreiben kann, ohne das das Kind für andere erkennbar ist.
      Auch Kinder und Erwachsene,die es nicht verstehen habe ein Recht auf Intimsphäre. Damit meine ich geistige Behinderungen, Schwerstbehinderte etc.
      Wenn ich etwas von mir selber ins Netz stelle ist es meine Entscheidung.
      Tue ich dies über meine Schutzbefohlenen egal welchen Alters, Behinderung etc. übernehme ich die Verantwortung dafür. Da sollte ich mir überlegen, ob ich das an der Stelle der entsprechenden Person gut heißen würde, wenn ich auf der Straße mit Namen angesprochen werde weil mich jemand im Netz gefunden hat und ziemlich viele Dinge über mich weiß (z.B. das ich wütend rumgeschrieen hab, mein Zimmer nicht aufgeräumt war etc.)

      1. Hesting

        Danke, ich bin eine erwachsene Tochter mit Autismusverdacht seit mind. meinem 5. Lebensjahr und meine Eltern sowie diverse andere Personen haben mir auch so mein Leben kaputt gemacht. Dazu haben sie kein Internet gebraucht.

        Doch, man kann Autismus und Down-Syndrom schon vergleichen, was die Stellung der Betroffenen in der Gesellschaft angeht. Weder das eine noch das andere heißt automatisch, daß der- oder diejenige immer auf einem retardierten Entwicklungsstand bleiben muß – es haben ja auch schon einige Menschen mit Trisomie 21 erfolgreich studiert. Meines Erachtens ist bezüglich beider Diagnosen noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten.

    3. Petra

      Auch ich bin der Meinung, dass ein Kind (egal ob behindert oder nicht) in der Regel nicht beurteilen kann, welche Verantwortung auf einer Veröffentlichung von Realdaten liegt. Das sieht man doch immer wieder ganz extrem, wenn es dann in den Nachrichten heißt, dass irgendein Teenager bei Facebook zu einer Party eingeladen hat und dann die Polizei kommen musste, weil so viele Leute kamen (nur mal als Beispiel).

      Ich sehe nicht, dass Hesting irgendwo das Down-Syndrom mit Autismus verglichen hat. Ich nehme eher an, dass vielleicht beim Down-Syndrom irgendwelche eigenen Erfahrungen (mit Mitmenschen) vorliegen oder es sonst in irgendeiner Weise für Hesting gerade „Thema“ ist. Für mich sieht es so aus, als ob das Down-Syndrom nur als Beispiel für eine andere Behinderung (klinisch gemeint) genommen wurde.

      Viele Eltern können sich heutzutage gar nicht mehr in ihre Kinder hinein versetzen. Sie haben einfach vergessen, wie man als Kind denkt und fühlt, obwohl sie ja mal selbst Kind waren. Versucht man diese Dinge nicht zu vergessen und nimmt die Lebenserfahrung und das Wissen als Erwachsener hinzu, kommt dabei oftmals eine verantwortungsvollere Handlungsweise heraus. Es wird von Autisten gesagt, dass sie keine Empathie haben (sehe ich nicht ganz so) aber viele erwachsene Nicht-Autisten haben auch viel zu wenig davon, meistens, weil sie sich das „abgewöhnt haben“ oder es ihnen „abgewöhnt wurde“. Da sehe ich den Hauptgrund von den Problemen des Hauptartikels.

    1. Hawkeye Post Author

      Ich bemühe mich hier mal um eine, absichtlich kurz gehaltene, Antwort. Bei deinen Kommentaren habe ich das Gefühl du hast nicht ganz verstanden auf was ich hinaus wollte. Der Titel deines Artikels unterstützt meine Vermutung, natürlich dürfen Eltern von Autisten bloggen. Ich lese das gerne und ich freue mich darüber, mir geht es rein um den Aspekt, wie leicht diese Kinder im Nachinein zu identifizieren sind.
      Ich denke das Problem ist hier auch einfach das du ein nicht ganz treffendes Bild von allen Autisten hast. Würde man den Autismus so leicht bemerken, würden die Leute nicht mit 30 oder sogar noch 50 diagnostiziert werden. Autisten können vollkommen normale Jobs haben, man muss seinen Autismus nicht zwingend beim bewerben angeben und selbst Schwerbehindertenausweise darf man zurück geben, oder man beantragt keinen neuen, dann muss man diesen auch nicht angeben. Auch kann es durchaus passieren, dass im Alltag fast nichts vom Autismus zu merken ist, zumindest nicht so viel das andere da nachdenklich werden. EInige Spleens werden durchaus eher aktzeptiert, als das Label „Autismus“. Das alles kann so sein, muss es nicht zwingend, nicht alle schaffen es sich so weit anzupassen, aber Blogpost mit Namen und Bildern haben das Potenzial diese Leistung nutzlos zu machen. Ich selbst war als Kind nicht grade unaufällig, ich bin es aber jetzt. Meine Mutter hat nicht gebloggt, wäre im Nachhinein sicherlich spannend gewesen, das ich das lesen könnte, aber das könnte ich auch, wenn sie keine Namen und Bilder gebloggt hätte.
      Noch einmal: Eltern können gerne Geschichten und Anekdoten aus dem Leben ihrer Kinder bloggen, aber dazu brauch es weder Realnamen noch Bilder. Es ging mir nicht darum ob gebloggt werden darf, sondern ich wollte lediglich Denkanstöße dazu liefern, wie gebloggt werden sollte.
      Ich hab jetzt mit mehren Leuten gesprochen, die das auch so verstanden haben, von daher hoffe ich, dass ich mich nicht so missverständlich ausgedrückt habe.

      1. Hesting

        Ich hab nen Drang zum Widersprechen, gebe ich zu.

        Kann man überhaupt ein treffendes Bild von *allen* Autisten haben? Ich glaube nicht … letztlich hält man sich doch in der Beurteilung an das, was man irgendwo gelesen/gehört hat. (Ich finde die RTL-Beiträge zum Thema übrigens ziemlich gut.)

        Danke, daß Du nicht mehr anonym unter meinen Einträgen kommentierst. 😉

        1. Hawkeye Post Author

          Diese ganze Diskussion ist grade auf dem besten Weg, ins Absurde abzurutschen.
          Man kann zumindest ein relativ treffendes Bild von Autisten haben, wenn man sich bewusst macht, dass der Begriff „autistisches Spektrum“ nicht aus dem Nichts kommt. Offen gesagt gibt es viele Dinge, die ich lieber mache als mir RTL-Beiträge anzuschauen. RTL wäre ohnehin eine ziemliche Minderheit in dem Bereich, wenn die keine Leute nehmen würden, die ziemliche Probleme haben, weil die wären ja langweilig. Außerdem kann man da die ganzen traurigen Klaviermelodien nicht so gut unterlegen. Zudem ist es ja nicht so, dass ich hier nicht schon diverse Male darüber schrieb, dass das was man im Fernsehen sieht nicht viel mit der Lebensrealität der meisten Menschen im autistischen Spektrum zu tun hat.
          Übrigens macht deine Unterstellung, ich würde dein Blog anonym kommentieren, mich alles andere als glücklich. Wenn du meinst, diese Behauptung belegen zu können, du findest in diesem Blog eine Kontakt-E-Mail, ich schaue mir sie gerne an, ich kann dir allerdings versichern, dass ich durchaus zu meiner Meinung stehe und es nicht nötig habe anonym in deinem Blog zu kommentieren.
          Zu der Meinung, dass dein Bild von Autismus überarbeitungsbedürftig ist, stehe ich ziemlich offen, die brauche ich nicht anonym zu posten.
          Überhaupt sinkt mein Bedarf, mit dir weiter darüber zu diskutieren, zunehmend in den Bereich negativer Zahlen. Die Chancen hier noch irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, schätze ich da ähnlich ein, von daher werde ich zu der Diskussion keine weiteren Kommentare mehr zulassen.

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